Sean Wainui ist tot

Sean Wainui ist tot

Sean Wainui ist tot – Die ganze Rugby-Welt ist schockiert. Der Rugbyspieler wäre bei einem Autounfall beinahe dem Tod entkommen. Er knallte den Faust gegen einen Baum und schrie ihm Obszönitäten zu. Das Publikum (Fans und Freunde) ist nicht wirklich fasziniert.

Rugby-Fans auf der ganzen Welt sind schockiert und wenig begeistert. Sean Wainui, der Star der neuseeländischen Rugby-Nationalmannschaft, kam bei einem tragischen Unfall ums Leben. Berichten zufolge hatte der 25-Jährige das Glück, den schrecklichen Autounfall, in den er verwickelt war, zu überleben. Die neuseeländische Zeitung „NZ Herald“ berichtet ähnlich.

Der 25-jährige Rugby-Star Sean Wainui kam bei einem Autounfall ums Leben.
Familienmitglieder bestätigten in einem Brief, dass der professionelle Rugbyspieler und neuseeländische Nationalmannschaftsmitglied Sean Wainui Opfer des tödlichen Verkehrsunfalls war. Die Zeitung berichtet, dass er mit seinem Auto um 7:50 Uhr Ortszeit im McLaren Falls Park außerhalb von Tauranga gegen einen Baum prallte.

Erste Reaktionen auf den Tod des jungen Mannes, der gerade 25 Jahre alt geworden war, machten sich schon kurz nach dem tragischen Unfall bemerkbar. In einem Interview mit dem „NZ Herald“ zeigte sich Neil Barnes, Trainer des Wainui-Klubs Taranaki Chiefs, völlig erschüttert.

Er fuhr fort: „Wir werden uns die Zeit nehmen, das zu verdauen und darüber zu sprechen, wie wir ihm und seiner Familie den größtmöglichen Respekt entgegenbringen können.“ Alle sahen ihn an; Er war zweifellos einer der beliebtesten Spieler in unserem Kader.

Sogar der neuseeländische Rugby-Verband wirkte schockiert. Neuseelands höchster Totara-Baum ist umgefallen. Wir schicken dich, Sean, unseren Rangatira, in die wartenden Arme der vielen, die sich darauf freuen, dich jenseits der Reichweite dieses absurden Reichtums zu treffen. Entspannen Sie sich in der Ruhe und Gelassenheit des Friedens. Die neuseeländische Rugby-Nationalmannschaft, die All Blacks, gab gerade auf Twitter bekannt, dass sie im Moment „untröstlich“ sei. Sean, du hast uns inspiriert und wir werden dich nie vergessen.

Sie verfolgen Nachrichten bereits auf Facebook und YouTube. Er war ein Fanliebling und Nationalspieler der All Blacks, einer legendären Rugby-Mannschaft. Sean Wainui, 25, starb am frühen Montagmorgen bei einem Autounfall. Jeder in der Rugby-Community ist traurig.

Am Montagmorgen kamen bei einem Autounfall in der Nähe von Tauranga in der neuseeländischen Bay of Plenty-Region mehrere Menschen ums Leben, darunter auch diejenigen, die im Zentrum der Tragödie standen.

Das berichtet die „Daily Mail“. Die „All Blacks“ twitterten auch ihre Sterbeurkunde. Bevor er sich aus der neuseeländischen U20-Nationalmannschaft zurückzog, bestritt er 53 Rugbyspiele für die Crusaders und sein aktuelles Team, die Chiefs. Seine Gesamtspielzahl bei den „All Blacks“ betrug 10.

Chiefs- und All-Blacks-Trainer Clayton McMillan sagte über ihn: „Er verkörperte alles, was man sich von einem Spieler wünschen kann.“ Wir werden ihn vermissen, weil er einen so bedeutenden Beitrag für die Teams geleistet hat, denen er angehörte. Wir denken in dieser herausfordernden Zeit an Paige, Kawariki, Arahia und den Rest seiner Familie. Wir versprechen Ihnen und allen unseren Spielern und Mitarbeitern 100-prozentige Unterstützung.

Die Geschichte des Verlusts des All-Star-Spielers Sean Wainui ist im Kern tragisch. Er wurde auf der ganzen Welt bekannt, weil er viel Zeit damit verbrachte, für die Crusaders und die Chiefs im neuseeländischen Rugby Union zu spielen. Im Juni dieses Jahres schrieb er Geschichte, indem er als erster Spieler in der Geschichte des Super Rugby fünf Versuche bei einem Sieg über die Waratahs in einem Super Rugby Transtasman-Spiel erzielte. Der Tod von Sean hat die gesamte Sportgemeinschaft schockiert.

Für seinen Tod gibt es eine Menge Schuldzuweisungen. Sein Trainer Clayton McMillan lobte ihn in einer öffentlichen Erklärung und sagte, dass er „alles verkörperte, was man sich von einem Spieler erhoffen kann“. McMillans Worte wurden in der Daily Mail zitiert.

Darin drückte es so aus: „Er war ein einflussreiches Mitglied der Teams, denen er angehörte, und seine Abwesenheit wird deutlich zu spüren sein.“ Unsere Gebete und Gedanken sind in dieser schwierigen Zeit bei Paige, Kawariki, Arahia und dem Rest seiner Familie. Wir versprechen Ihnen und allen unseren Spielern und Mitarbeitern 100-prozentige Unterstützung.

Der Sportler und seine Frau haben gerade ihren ersten Hochzeitstag gefeiert. Ein Jahr Ehe mit seiner Lebensgefährtin war das Thema des ersten Instagram-Posts des Sportlers im September. Jeden Tag wird meine Liebe zu dir tiefer. Auf das nächste Jahrhundert! Zur Veranschaulichung hat er zahlreiche Fotos hochgeladen, die die Zeremonie dokumentieren.

Es gibt zahlreiche Kommentare, die Seans Tod betrauern und die von Mitgliedern seiner Online-Community unter dem ursprünglichen Beitrag hinterlassen wurden. „Frieden und Ruhe“, wie es viele engagierte Zuhörer ausdrückten.

Tot, Sean Wainui

Der Verlust eines solch legendären Spielers hat die gesamte Rugby-Community in Trauer versetzt. Das Leben des All-Blacks-Spielers Sean Wainui war bei einem Autounfall in Gefahr. Er hinterlässt seine Frau Paige und ihre beiden kleinen Kinder im Alter von 25 Jahren. Berichten zufolge prallte am Montag um 7:50 Uhr Ortszeit eine Person im McLaren Falls Park in der Bay of Plenty in Neuseeland gegen einen Baum.

Frankfurter Hauptplatz – Der Prozess gegen Böhse-Onkelz-Sänger Kevin Russell wegen angeblicher Beteiligung an einem Unfall und anschließender Flucht hat in Frankfurt unter erhöhter Spannung und schweren Vorwürfen eines Opfers begonnen.

Gesungen von den Böhse Onkelz-Sängern

Eine Zuschauerin in der ersten Reihe hört es und ruft: „Der sieht ja schlecht aus.“ Kevin Russell, ein langjähriger Drogenkonsument, scheint viel älter als 46 zu sein, als er den großen Schwurgerichtssaal zu einer Sitzung voller erhebender Gottesgespräche betritt. Die Opfer wurden von Unbeteiligten aus den brennenden Trümmern gerettet.

In der Silvesternacht wird Russell vorgeworfen, unter Drogeneinfluss gefahren zu sein. Auf der stark befahrenen Autobahn Frankfurt–Wiesbaden soll er in einem turboaufgeladenen Sportcoupé Geschwindigkeiten von 370 km/h erreichen. Dort versuchte er, ein mit etwa 100 Meilen pro Stunde vorausfahrendes Auto zu überholen, indem er auf der rechten Straßenseite schneller fuhr. Beide Autos gerieten nach der Kollision in den Graben und prallten gegen das Lenkrad des Spitzenreiters. Als das Feuer ausbrach, waren zwei junge Männer in einem Opel unterwegs.

Der Fahrer habe „Verbrennungen an mehreren Körperstellen, eine Blutung in der Leber, einen Muskelriss und eine Platzwunde am linken Nervus“ erlitten, hieß es in der Klageschrift des Staatsanwalts. Der gesamte Körper des Passagiers auf dem Rücksitz ging in Flammen auf und die Ärzte mussten ihm eine Hand amputieren, um sein Leben zu retten.

Laut Einleitung habe der Verdächtige „kurz das brennende Fahrzeug besichtigt und sich dann vom Unfallort entfernt“. Berichten zufolge halfen Passagiere am Unfallort dabei, die beiden verletzten Männer aus dem brennenden Opel zu bergen. Er besitzt keinen gültigen Führerschein.

Nach Eintreffen der Ersthelfer geht man davon aus, dass Russell in einem Tatort vom Tatort flüchtete. In der Klage wird behauptet, er hätte nicht davon ausgehen dürfen, dass die Rückführung der Unfallopfer an ihren ursprünglichen Standort sie in einer sicheren Umgebung zurücklassen würde. Daher sollte kein Mordversuch gegen den Musiker unternommen werden, indem man die Hilfe ignoriert oder verweigert, wenn nötig.

Aufgrund der Schwere der Lage reichte die Staatsanwaltschaft Klage beim Bezirksgericht und nicht bei der Abteilung für Verwaltungsrecht ein. Russell besitzt keine Lizenz zum Führen eines Kraftfahrzeugs. Er habe 2004 seinen gültigen deutschen Führerschein verloren und könne ihn nicht zurückbekommen, sagte eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft im Januar. Die Ermittlungen ergaben, dass dem 46-Jährigen aufgrund eines Vorfalls unter Alkoholeinfluss die Fahrerlaubnis entzogen wurde.

Es wird auch vermutet, dass der Rockstar der Polizei bei der Unfallmeldung den falschen Namen gegeben hat. Nach Angaben von Russells Chef beantragte und erhielt er seinen eigenen Polizeiführerschein. Als auf dem Airbag des Sportwagens Hinweise auf Russell-Terrier-DNA entdeckt wurden, wurde beschlossen, Klage einzureichen. Russell war nur wenige Minuten vom Unfallort entfernt, als die Überwachungskamera an der Tankstelle an der Autobahn seine Reaktion aufzeichnete.

Die Böhsen Onkelz, eine Band, die 1980 als Punkband gegründet wurde und in den 1980er Jahren durch die Veröffentlichung radikaler Texte bekannt wurde, wurden zu einem festen Bestandteil der Skinhead-Subkultur. Infolgedessen wurden Aufführungen in mehreren Städten verschoben. In den 1990er Jahren distanzierte sich die Band jedoch öffentlich von ihrer früheren Arbeit und nutzte ihre Plattform, um sich gegen Rechtsextremismus und Rassismus auszusprechen. Im Jahr 2005 trafen sich die Onkelz zum letzten Mal.

Frankfurts Joga-Szene Kevin Russell, Leadsänger der Band Böhsen Onkelz, liegt seit zwei Wochen im künstlichen Koma auf der Intensivstation des Krankenhauses. Auf der Website der Band wurde gestern bekannt gegeben, dass trotz der offiziellen Auflösung seit Sommer 2005 alle Mitglieder bei guter Gesundheit seien. Die offensichtliche Ursache des Zusammenbruchs war eine giftige Überdosis.

In den Liner Notes des Albums heißt es: „Kevin litt unter einem schweren Opiatentzug und liegt seit Donnerstag, dem 12. Januar, mit verschiedenen Symptomen im Krankenhaus.“ Sein Gehirn war durch eine bakterielle Infektion geschädigt worden, sodass er sich einer Operation unterziehen musste, um das Problem zu beheben. Seien Sie bitte nicht beunruhigt, aber sein Zustand ist immer noch kritisch und wir können derzeit nicht vorhersagen, wie er sich entwickeln wird.

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