Osama bin Laden Todesursache

Osama bin Laden Todesursache

Osama bin Laden Todesursache – Nachdem er zehn Jahre lang der meistgesuchte Mann der Welt gewesen war, töteten amerikanische Spezialeinheiten schließlich Osama bin Laden am 2. Mai 2011 in Abbottabad. Einzelheiten der Operation in Pakistan sind noch immer rätselhaft.

Die Jagd nach Osama bin Laden begann am 17. September 2001. Vor sechs Tagen stürzten zwei Flugzeuge in die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York und ein weiteres in das Pentagon in Washington. US-Präsident George W. Bush hat bestätigt, was die Welt seit Tagen weiß: Al-Kaida-Führer Osama bin Laden ist der „Hauptverdächtiger“. Dies geschieht nach Tagen voller Chaos und Schock.

Ist es sicher, dass er beabsichtigt, den Terroristenführer zu töten? Der Texan basiert auf dem Satz „Ich will Gerechtigkeit“. Und ich erinnere mich, dass ich im Westen ein altes Plakat mit der Aufschrift „Gesucht – tot oder lebendig“ gesehen habe.

Es wurde vorhergesagt, dass mehr als zehn Jahre vergehen würden, bis die Vereinigten Staaten ihren größten Staatsfeind endgültig ausgerottet hätten. Das Leben des in Saudi-Arabien geborenen Osama bin Laden endete in den frühen Morgenstunden des 2. Mai nach einem jahrzehntelangen Anti-Terror-Krieg in Afghanistan, der Zehntausende Menschen das Leben kostete. 2011.

Bin Ladens Idee des Terrorismus

Das ikonische Foto wurde im Situation Room des Weißen Hauses aufgenommen. US-Präsident Barack Obama, sein Vizepräsident Joe Biden und eine Reihe anderer hochrangiger Regierungsbeamter verfolgen alle einen einzigen Bildschirm, während sich die „Operation Neptune’s Spear“ abspielt.

Sie wird Zeuge, wie Spezialeinheiten der Navy Seals in ein Haus in Abbottabad, Pakistan, einbrechen. Wie genau Bin Laden getötet wird, ist nicht bekannt. Ein pakistanischer Kommandant muss lediglich „Geronimo E-KIA“ in sein Headset sagen. Wenn man sich auf Osama bin Laden bezieht, wird oft der Codename „Geronimo“ verwendet. Die Abkürzung „E-KIA“ bedeutet „Enemy Killed in Action“ (der Feind wurde getötet).

Was zu Hölle ist hier los? Präsident Obama beginnt mit der Verbreitung der offiziellen Version, kurz bevor er das Mikrofon übernimmt. Es gab die üblichen ausgefallenen Spekulationen, wie zum Beispiel die Idee, dass Bin Laden kurz nach dem 11. September an einer Kombination aus Nephritis und Hepatitis starb. Sein Tod, so wird argumentiert, sei im Vorfeld vorgetäuscht worden, um den Krieg in Afghanistan beginnen und fortsetzen zu können. Es gibt jedoch glaubwürdige Gegenerzählungen zur kanonischen Darstellung der Ereignisse.

Besonders hervorzuheben ist die Arbeit des amerikanischen Spionagereporters Seymour Hersh. Ein US-Journalist deckte die von amerikanischen Truppen in Vietnam begangenen Missbräuche auf und brachte damit Licht in den Gefängnisskandal von Abu Ghraib.

Er verlässt sich hauptsächlich auf verdeckte Quellen und entdeckt Diskrepanzen zwischen seinem Bericht und der herkömmlichen Meinung der Obama-Regierung. Sein tadelloser Ruf und, in geringerem Maße, die Richtigkeit seiner Behauptungen sprechen Bände für ihn. Die Gewissheit einer einzelnen Interpretation kann jedoch nicht garantiert werden. Was sie auszeichnet:

Wie fanden die Amerikaner heraus, wo sich Bin Laden versteckt hatte?

Das Weiße Haus behauptet, dass die Namen von Al-Kaida-Häftlingen mit Hilfe von CIA-Agenten aus Guantánamo-Häftlingen herausgefunden wurden. Über Monate hinweg wurden diese immer wieder angegriffen, bis klar wurde, dass sich Bin Laden auf dem Gelände von Abbottabad versteckte.

Allerdings deutet Hersh an, dass ein hochrangiges Mitglied des pakistanischen Geheimdienstes den Standort der CIA im Austausch für eine nicht genannte Summe (25 Millionen Dollar) und einen Neuanfang in den Vereinigten Staaten preisgegeben habe. Wie und warum diese Quelle den Aufenthaltsort bin Ladens kennt, ist ein Rätsel. Allerdings markiert dies den Beginn der zweiten großen Abkehr von der offiziellen Regierungslinie.

Hersh behauptet, Bin Laden sei ein Gefangener der pakistanischen Regierung gewesen und habe sich nicht in Abbottabad versteckt. Seit 2006 fungiert er als Spion für Islamabad und versorgt sie mit den nötigen Informationen, um Al-Kaida zu Geständnissen zu zwingen.

Die Hilfsmaßnahmen wurden von Saudi-Arabien finanziert. Die USA haben ihre Besorgnis über diese Variante zum Ausdruck gebracht. Da die Quelle den Terroristen im Wesentlichen die Vereinigten Staaten offenbart hätte, könnte man argumentieren, dass dies die Wirksamkeit der CIA-Bemühungen zur Gefangennahme Bin Ladens untergräbt. Hersh weist auch darauf hin, dass die Vereinigten Staaten eine andere Implikation als weniger wünschenswert ansehen würden.

Hersh behauptet, die pakistanische Regierung sei darüber informiert worden, dass bin Laden gefangen genommen worden sei und in Abbottabad festgehalten werde. Der Legende nach gab Islamabad nach und übergab bin Laden im Austausch für militärische Hilfe an die Amerikaner. Nachdem bin Laden bei einer Militäroperation gefunden und getötet worden war, hätte Pakistan erkennen müssen, dass die Vereinigten Staaten sich im Stich gelassen hatten.

Agenten des pakistanischen Geheimdienstes hätten den Boden für die Operation vorbereitet, indem sie die Stromversorgung des Gebiets abgeschaltet und das Radarsystem abgeschaltet hätten, damit die Hubschrauber in das Zielgebiet schleichen könnten, und die Einheimischen gewarnt hätten, bis zu einer bestimmten Zeit am Morgen nach Hause zurückzukehren .

Das Ende des Weges für Osama bin Laden

Hätten die Pakistaner bin Laden an die Navy Seals übergeben, wäre der Widerstand viel heftiger ausgefallen. Terroristenführer, die in der Lage sind, ihren eigenen Widerstand zu leisten, haben ebenso wenig davon zu gewinnen, wenn sie diese Logik aufgeben, wie ihre treuesten Anhänger.

Doch die USA zeigen die Vergangenheit: 23 Soldaten und ein Hund landeten mit zwei Tarnkappen-Nabenschraubern unentdeckt auf der Farm. Plötzlich stürzte einer der beiden Hubschrauber aus relativ geringer Höhe ab. Denn Bin Ladens treue Anhänger vor Ort hielten standhaft.

Sie tötete schließlich Bin Laden in einem Feuergefecht. Die Soldaten erschossen ihn, da er ebenfalls mit einer AK-47 bewaffnet war. Haben sie jemals darüber nachgedacht, ihn leibhaftig zu fangen? Matt Bissonnette und Chuck Pfarrer, beide Navy Seals, haben Bücher über ihre Erfahrungen im Kampf geschrieben. Es ist jedoch mittlerweile allgemein anerkannt, dass Bin Laden nicht der individuelle Besitzer dieser Waffen war.

Die Seals deuten in ihrer Literatur nie darauf hin, dass sie Bin Laden töten wollten, um zu bekommen, was sie wollten. Daher hätten die Vereinigten Staaten die Möglichkeit in Betracht ziehen müssen, dass Al-Qaida versuchen könnte, Bin Ladens Freilassung durch verdeckte Operationen sicherzustellen.

Der überwiegende Teil davon wurde bis zu diesem Zeitpunkt vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Hersh behauptet, es gäbe keine solche Dokumentation. Alle mysteriösen Artikel sind erfunden. Um mit ihnen fertig zu werden, muss man sich offenbar nur an ihre Existenz und die Tatsache erinnern, dass Bin Laden sich unter ihnen versteckt hat.

Nach der Nachricht von Bin Ladens Tod unternahmen die Vereinigten Staaten Anstrengungen, die Vorstellung zu zerstreuen, dass die amerikanische Politik der muslimischen Welt irgendwie den Wind aus den Segeln genommen habe. Nachdem seine wahre Identität festgestellt war, wurde er auf dem Arabischen Meer respektvoll mit muslimischen Ritualen ausgestattet.

Hershs Version hat einen eher militaristischen Klang. Berichten zufolge durchschlugen Schüsse den Körper des Terroristenführers und töteten ihn in Abbottabad. Die Navy Seals brachten zwar die Bauteile mit, warfen aber auf der Fahrt einige davon aus dem Hubschrauber. Die Reste wurden durch Einwerfen ins Meer entsorgt.

Ein solcher Ansatz erscheint jedoch wenig inspirierend. Warum sollten die Truppen so rücksichtslos mit ihren Aktionstrophäen umgehen? Manche Verschwörungstheoretiker lassen ihrer Fantasie freien Lauf und bestehen darauf, dass beide Szenarien keine Spuren ihrer Opfer hinterlassen. Dennoch ist die Haltung der Vereinigten Staaten sinnvoll. Möglicherweise nutzten Al-Qaida-Kämpfer die Geiselnahme, um die Macht über die Leichen zu erlangen.

Die jüngste Verbreitung fiktionaler Erzählungen hat zur Verschärfung des Smogs beigetragen. Mit „Zero Dark Thirty“ unterstützte die Regierung der Vereinigten Staaten öffentlich das Projekt der gefeierten Filmemacherin Kathryn Bigelow und sicherte so die anhaltende sprachliche Dominanz des Landes.

Die Obama-Regierung unterstützte eine breite Palette von Programmen, darunter „The Finish“ des Bestsellerautors Mark Bowden. Der demokratisch gewählte Präsident gewann im folgenden Jahr die Wiederwahl. Die Ereignisse wurden von tagesschau.de anhand offizieller Stellungnahmen und Nachrichtenmeldungen zusammengefasst. Nächtlicher Angriff von vier US-Militärhubschraubern vom 1. bis zum 2. Stock.

Mai drang offenbar unbemerkt vom Radar in den Luftraum über Pakistan ein. An Bord sind rund achtzig Elitesoldaten.

Der Auslandsgeheimdienst der USA, die CIA, vermutet, dass sich Al-Qaida-Gründer Osama bin Laden dort draußen versteckt. Piloten, die die Hubschrauber Sikorsky MH-60 „Blackhawk“ oder Boeing MH-47 „Chinook“ nutzen, die beide für solche Spezialeinsätze konzipiert wurden, sollten auf der Hut sein. Es gab nur ein Feuergefecht.

Die Truppen teilen sich in der Mitte wie folgt auf: Eine Gruppe stürmt ein angrenzendes Gebäude und wird von einem Bin-Laden-Insider namens Abu Ahmed al getötet. Zwei Menschen, ein Kuwaiter und eine Frau, die offenbar in feindliches Feuer geraten waren, wurden getötet, bevor das Feuer von Navy Seals gelöscht werden konnte.

Dieser Schlag soll der einzige nennenswerte Widerstand gewesen sein, auf den die amerikanischen Truppen in dieser Nacht stießen. Der zweite Trupp stürmt die Kommandozentrale. Der kuwaitische Bruder wurde von der Kommandoetage überwältigt.

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